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By Konrad Reif

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Extra info for Bremsen und Bremsregelsysteme (Reihe: Bosch Fachinformation Automobil)

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Die Elektronische Bremskraftverteilung (EBV) steuert die Bremskraft der Hinterradbremsen, sodass sich die bestmögliche Bremskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterachse einstellt. ¼ Die Hill Descent Control (HDC) bremst das Fahrzeug auf stark abschüssigen Gefällstrecken automatisch ab. 38 | Bremssysteme im Personenkraftwagen | Geschichte der Bremse Geschichte der Bremse Ursprung und Entwicklung Die erste Anwendung des Rads wird auf 5000 v. Chr. datiert. Meist dienten Rinder als Zugtiere, später dann auch Pferde und Esel.

Die Lenkungspumpe fördert Hydraulikflüssigkeit zum Anschluss C1 des druckgesteuerten Stromreglers (Bild 5, nächste Seite, Pos. 1 ... 5). Der Stromregelkolben (4) leitet den größeren Teil des Förderstroms über Anschluss C2 zur Servolenkung; mit dem kleineren Teil wird der Hydrospeicher (6 ... 8) bis zu einem Druck von 36 ... 57 bar aufgeladen. Nach Erreichen des Abschaltdrucks verbindet das Schaltventil (5) den Federraum des Stromregelkolbens (4) mit dem Vorratsbehälter über Anschluss B. Jetzt steht der gesamte Förderstrom der Servolenkung zur Verfügung.

Verwendungshinweis ¼ Hydrauliköl: Verwendung im Bremsverstärkerkreis (A), in der Saug- und Rücklaufleitung (B) und im Lenkungskreis (C); ¼ Bremsflüssigkeit: Verwendung in den Bremskreisen (D). Komponenten für Pkw -Bremsanlagen | Bremskraftverstärker | 53 Aufgabe Hydraulik-Bremskraftverstärker verstärken die beim Bremsen eingesteuerte Fußkraft des Fahrers durch hydraulische Kraft, die von einer Hydraulik-Pumpe erzeugt und in einem Hydrospeicher gespeichert wird. Aufbau Das Hydraulik-BremskraftverstärkerSystem besteht aus folgenden Komponenten: ¼ Lenkungspumpe (1), ¼ Vorratsbehälter (2) mit Filter, ¼ druckgesteuerter Stromregler (3) mit Hydrospeicher (4) und ¼ Hauptzylinder (5) mit Ausgleichsbehälter (6).

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