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By Andre Carls

Das Going-public-Geschäft als Teilbereich des funding Banking ist bei Banken derzeit von hoher Aktualität. Während das Volumen der Erstemissionen im Zeitraum von 1984 bis 1994 insgesamt rund 22 Mrd. DM ausmachte, entfiel 1995 allein auf die 20 going publics ein Gegenwert von knapp eight Mrd. DM. Kurz- bis mittelfristig wird von Kapitalmarktexperten die Durchführung von weiteren ca. a hundred Erstemissionen bei einem capability von 1500 bis 2000 börsenfähigen Unternehmen erwartet. Andre Carls untersucht die wesentlichen Argumente bei going publics aus Sicht der Unternehmen und der Gesellschafter. Auf dieser Grundlage werden die markt- und risikopolitischen Implikationen des Going-public-Geschäftes ausgearbeitet und analysiert. Im Mittelpunkt der examine stehen dabei die Emissionsfähigkeitsüberprüfung, die Emissionskursfestlegung sowie die Möglichkeit des Einsatzes von Zwischenfinanzierungsfazilitäten bis zur Börsenreife.

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F. 1976. Die Art und Intensität der Mitbestimmung hängen weitgehend von der jeweiligen Rechtsform des Unternehmens ab. 000 Beschäftigten geregelt. 89 ) Gemäß § 77 Abs. m. § 76 Abs. I BetrVG werden zwei Drittel der Aufsichtratsmitglieder von den Anteilseignern gewählt, während die Wahl des restlichen Drittels von den Arbeitnehmern vollzogen wird. 000 Arbeitnehmern unterliegen dem MontanMitbestG bzw. dem MitbestG. In diesen Fällen wird die Mitbestimmung hauptsächlich durch eine paritätische Besetzung des Aufsichtsrats durch die Arbeitnehmer sowie durch die Stellung eines Vorstandsmitglieds (Arbeitsdirektor) realisiert.

93. rfiigen kann. Gemäß § 19 a EStG ist der Kursvorteil bei der begünstigten Uberlassung von Aktien gegenüber dem beim Beschluß zur Ausgabe von Belegschaftsaktien aktuellen Gegenwert der Aktien steuerfrei, soweit er nicht höher als der halbe Wert des Aktiengegenwertes ist und insgesamt DM 300,- im Kalenderjahr nicht übersteigt. 3. Mögliche Argumente gegen going publics Unternehmer und Gesellschafter, die aus unterschiedlichen Motiven einen Gang an die Börse erwägen, diskutieren neben den oben angefuhrten Vorteilen auch die eventuellen Negativfaktoren eines going public.

Vgl. , S. 544. 24 auf die in der Praxis am häufigsten realisierten Umwandlungsvorgänge94 ) und ihre steuerlichen Auswirkungen eingegangen werden. 1. 1. Formwechselnde Umwandlung einer GmbH in eine Aktiengesellschaft Im Rahmen der formwechselnden Umwandlung einer GmbH in eine Aktiengesellschaft wird die Rechtsform ohne Vermögensübertragung gewechselt, so daß die Unternehmensidentität und damit das Steuersubjekt erhalten bleiben. Aufgrund der Übereinstimmung von GmbH und Aktiengesellschaft sowohl in zivilrechtlicher als auch in ertragsteuerlicher und verkehrsteuerlicher Hinsicht hat die formwechselnde Umwandlung keine steuerlichen Auswirkungen.

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