Download Ernährung des Intensivpatienten by Prof. Dr. med. Edgar Pscheidl (auth.), PD Dr. Andreas PDF

By Prof. Dr. med. Edgar Pscheidl (auth.), PD Dr. Andreas Rümelin, Prof. Dr. Konstantin Mayer (eds.)

Die gezielt eingesetzte parenterale und enterale Ernährung eines Intensivpatienten verkürzt den Krankenhausaufenthalt – und spart damit nicht nur Kosten. Wie lauten aber die aktuellen Empfehlungen, wie die Leitlinien? Wann ist der richtige Zeitpunkt, die enterale Ernährung zu beginnen? Welche Zusätze müssen berücksichtigt werden? used to be ist bei besonderen Patientengruppen wie Patienten mit Organinsuffizienzen, in der Sepsis, bei Neugeborenen oder Kachektischen zu beachten?

Rasch auffindbar durch das Taschenbuchformat und immer zur Hand finden Sie hier die Antworten auf Ihre Fragen und die empfohlene Strategie von Ernährungsexperten.

Plus: nach den DGEM-Leitlinien der Enteralen Ernährung von Intensivpatienten

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Das neue Menschenbild

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Insulin induziert die Proteinbiosynthese glykolytischer Schlüsselenzyme, während der Anstieg von zyklischem Adenosinmonophosphat (cAMP) durch Glukagon- oder Katecholaminwirkung die Enzymwirkung durch Phosphorylierung inhibiert. Umgekehrt inhibiert Insulin die Schlüsselenzyme der Glukoneogenese und der cAMP-Anstieg sowie Glukokortikoide wirken induzierend. Glykogen ist ein verzweigtes Polysaccharid, dessen Synthese von Glukose-6-Phosphat ausgeht. Die Glykogensynthese ist der wichtigste Speichermechanismus für Glukose.

B. Muskelzellen, katalysiert. Somit können auch große Glukosemengen phosphoryliert werden. Die Glukokinase wird im Gegensatz zur Hexokinase auch nicht durch Glukose-6-Phosphat inhibiert. Hierdurch wird Glukose aus dem Diffusionsgleichgewicht der Zelle unabhängig von der Konzentration des Reaktionsproduktes entfernt und der Einstrom von Glukose bleibt immer möglich. Einige Organe, wie Gehirn und Erythrozyten, sind auf Glukose als Energielieferant angewiesen. Glukose-6-Phosphat steht im Zentrum des Glukosestoffwechsels und bildet den Ausgangspunkt für verschiedene Stoffwechselwege.

Abb. 4 Wissenschaftliche Aussagekraft im Verhältnis zur klinischen Anwendbarkeit bzw. Umsetzbarkeit von verschiedenen Methoden zur Charakterisierung des Ernährungszustandes breite Anwendung gefunden. Ihre Aussagekraft ist in der Intensivmedizin jedoch wegen rapider Flüssigkeitsverschiebungen deutlich eingeschränkt, sodass sie in der Akutphase von Erkrankungen kaum anzuwenden ist. Bei stabilem Hydratationsstatus in der postakuten Phase kann sie jedoch prinzipiell angewandt werden und hat dann den besonderen Wert in der interindividuellen Verlaufsbeurteilung.

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