Download Fachübergreifende Aspekte der Hämostaseologie II: 4. by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Eike Martin, PDF

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Eike Martin, Priv.-Doz. Dr. med. Peter Nawroth (eds.)

Das four. Heidelberger Symposium über "Hämostase in der Anästhesiologie" hat es sich zum Ziel gesetzt, fachübergreifend die noch ungelösten Fragen in der Hämostaseologie offenzulegen und auf der foundation einer kritischen Wertung der bekannten Studien klare Handlungsanweisungen für den praktisch tätigen Arzt zu geben.
Die angesprochenen Themen sind häufig in der Klinik auftretende Probleme, wie die perioperative Einstellung von Hämophilen, die Betreuung der Patienten mit Massivtransfusion und der neu entdeckte Protein Z Mangel. Die Lungenembolie, die Katheterthrombose und die Problematik der Gerinnungsanalyse bei Regionalanästhesie sind Themen, die den Hämostaseologen ebenso wie den Anästhesiologen betreffen. Besonderes Gewicht wurde auf die Darstellung der Erkenntnisse bezüglich der Sicherheit von Präparaten mit Gerinnungsfaktoren gelegt. Das vorliegende Buch hat es sich zum Ziel gesetzt, den Leser über die neuen Entwicklungen zu informieren und Anleitungen zum praktischen klinischen Handeln zu geben.

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Das neue Menschenbild

Mit seiner Neudefinition des Bewusstseins als psychisches raumzeitliches Kontinuum eröffnet Heinrich Schwarz eine ganz neue Sicht auf Mensch und Gott. Soziale Grundforderungen in großen Weltkulturen gewinnen so gesehen für uns heute wieder an Bedeutung. Gleichsam von selbst ergibt sich das neue Menschenbild.

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L) bei RNA-Viren auch bei guten Labors. Die Bedeutung dieser Limitierung zeigt Tabelle 3, bei der angenommen wird, daB 500 ml Plasma eines fUr jeweils 1 Virus hochviramischen Tragers in den Pool gelangt. In der 1. Spalte ist die Viruskonzentration im Trager angegeben, in der 2. Spalte die durch 500 I Plasma in den Pool insgesamt eingebrachte Zahl von Viren. Fiir HBV sind 2 Werte angegeben, da die Viruskonzentration in der friihen Phase der Testung einen Wert von 10 6/ml nicht iibersteigen diirfte; bei Verwechslungen oder Testversagen (Escape-Mutanten) konnte die Viruskonzentration aber mehr als 109 betragen.

Glticklicherweise sind diese frischen HBV-Infektionen bei Blutspendern selten. Dartiber hinaus gibt es (selten) sog. "low-level-carrier", das sind chronisch HBV-infizierte Spender, die so wenig HBsAg exprimieren, daB es auch mit den empfindliehsten derzeit zugelassenen Tests nieht nachweisbar ist (Literatur bei Caspari et al. 1995). Dieser Status kommt in Frage bei Personen mit isoliertem Anti-HBc (ohne HBsAg und Anti-HBs), moglicherweise auch bei einigen Personen mit Anti-HBc, AntiHBs und weiter bestehender Hepatitis.

ZERLAUTH und F. DORNER Sicherheit durch Plasmaqualitat und validierte Herstellungsverfahren Die Qualitat des Plasmas als Rohstoff und Ausgangsmaterial sowie die Virusabreicherungs- und -inaktivierungsmethoden im Rahmen des Herstellungsverfahrens waren und sind "tragende Saulen" der Infektionssicherheit von Plasmapraparaten. Das Spender- und Plasmascreening wurde in der Vergangenheit stetig verbessert und hat heute einen Stand erreicht, bei dem die Inzidenz HIV-positiver Spenden bei ca. 1 : 300 000 und die Inzidenz HBV- und Hev -positiver Spenden bei ca.

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