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By V. Hach-Wunderle (auth.), Prof. Dr. med. Viola Hach-Wunderle, Prof. Dr. med. Karl-Ludwig Neuhaus (eds.)

Der Krankheitsverlauf des akuten Koronarsyndroms hängt in entscheidender Weise von der pharmakologischen Therapie mit Beeinflussung der Blutgerinnung und der Thrombozytenfunktion ab. Ein renommiertes Autorenteam vermittelt im vorliegenden Buch den aktuellen Stand des Wissens zur Akutbehandlung und zur sekundären Prophylaxe. Die Beiträge dürften u.a. für Internisten, Ärzte für Allgemeinmedizin und Kardiochirurgen von besonderem Interesse sein.

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Wegen der weitaus geringeren Möglichkeit, mit Streptokinase einen TIMI -Flußgrad 3 zu erreichen, scheint Streptokinase auch zu weniger Nebenwirkungen zu führen, insbesondere seltener zerebrovaskuläre Blutungen auszulösen als AltepIase. Diese Empfehlungen sind jedoch nicht zulässig. Trotz Entwicklung von Plasminogenaktivatoren der 2. und 3. Generation mit größerer Fibrinspezifität und höheren Patencyraten in kleineren klinischen Studien, konnten gegenüber t-PA keine Fortschritte erzielt werden. v.

141 Patienten mit Hirudin oder Heparin behandelt. Das ereignisfreie Überleben zum Zeitpunkt nach 7 Monaten war in den 3 Therapiegruppen (1 Heparin-, 2 Hirudingruppen) vergleichbar. Frühe Ereignisse wurden unter Heparin signifikant häufiger beobachtet. Die Restenoserate war nicht signifikant unterschiedlich. Vom Hirudin abgeleitet ist Hirolog, das in einer großen Studie bei mehr als 4000 Patienten mit instabiler Angina pectoris im Rahmen der PTCA im Vergleich zu Heparin untersucht wurde (Bittl et al.

15 ,7 P URSUIT IMPACT-li EPILOG CAPTURE 'M .. J . ,5 ' Myokardinfarkt 0 Tod . 10 , 0 Tod oder Myokardinfark 12 , 5 15 . Häufigkeit klinischer Endpunkte (Tod oder Herzinfarkt) in den Placebogruppen großer randomisierter Studien 30 Tage nach Therapie mit GP-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten bei Patienten mit instabiler Angina pectoris Positive Thall ium (HD) Placebo Positive ETT (HD) • Altepiase 22 ,3 Spontane Ischämie 18 ,7 Myokardinfarkt Tod 0 ,0 5 ,0 10 ,0 15 ,0 20 ,0 25 ,0 30 ,0 Abb. 2. Die Bedeutung der fibrinolytischen Therapie bei instabiler Angina pectoris und nichttransmuralem Myokardinfarkt (TIMI-IIIB-Studie) 30 W.

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