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By Werner Raub (auth.), G. Christian Amstutz, Walter Koschorreck, Adolf Laufs, Helmut Neubauer, Paul Philippi, Heinrich Schipperges, Heinz A. Staab, Gustav Wagner, Professor Dr. H. Schipperges (eds.)

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Das neue Menschenbild

Mit seiner Neudefinition des Bewusstseins als psychisches raumzeitliches Kontinuum eröffnet Heinrich Schwarz eine ganz neue Sicht auf Mensch und Gott. Soziale Grundforderungen in großen Weltkulturen gewinnen so gesehen für uns heute wieder an Bedeutung. Gleichsam von selbst ergibt sich das neue Menschenbild.

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Beitrag zur Kennrnis der peruanischen Kakteenvegetation. Sirz. Ber. Heid. Akad. Wiss. Nat. , 1958, 1. : Die tropischen Hochgebirge. Ihre dreidimensionale klimatische und pflanzengeographische Zonierung. Bonner Geogr. Abhand!. Heft 25, Bonn, 1959. : El Mundo Vegetal de los Pc;ruanos, Lima, 1945. 27 CARL GUSTAV JUNG IN HEIDELBERG Anprachen zur Heidelberger C. G. Jung-Ausstellung 1976 Von G. Christian Amstutz, Ernst Gustav Jung und Heinrich Schipperges BEGRUSSUNGSANSPRACHE Von G. Christian Amstutz Am 26.

40 NATURWISSENSCHAFTLICHE ASPEKTE AUS DEM WERK VON C. G. JUNG . Von G. Christian Amstutz Ich habe die Freude, zu diesem im wahrsten Sinne des W ortes interdisziplinaren AnlaB einige Gedanken beizutragen tiber die naturwissenschaftlichen und philosophischen Aspekte desJung'schen Werkes. Von 1933 bis 1942 hielt C. G. Jung Vorlesungen in der Freifacherabteilung der Eidgenossisch-Technischen Hochschule in Ztirich. AnschlieBend hielt er an den Ztiricher Hochschulen noch einzelne Vortrage. " ist mir, besonders nach der Symbolik und der archetypischen Ausdrucksweise des Geistes noch eindrucklichst in Erinnerung.

Es ist auBerordentlich spannend und gelegentlich nicht allzu schwer, den Symbolgehalt einer Theorie oder einer natutwissenschaftlichen Denkschule zu analysieren. Und dieser intuitiv und endogen gewonnene Gehalt der Interpretationen und Theorien ist nun eben die zweite Basis, auf der sie ruhen, und ohne die sie uberhaupt nicht zu denken sind. Eine bedeutende Arbeit des Physikers und Nobelpreistragers Wolfgang Pauli aus dem Jahre 1952 heiBt: "Der EinfluB archetypischer Vorstellungen auf die Bildung naturwissenschaftlicher Theorien bei Kepler" (Zurich, 1952).

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