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By Dr. med. Dirk Stalleicken (auth.)

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Das neue Menschenbild

Mit seiner Neudefinition des Bewusstseins als psychisches raumzeitliches Kontinuum eröffnet Heinrich Schwarz eine ganz neue Sicht auf Mensch und Gott. Soziale Grundforderungen in großen Weltkulturen gewinnen so gesehen für uns heute wieder an Bedeutung. Gleichsam von selbst ergibt sich das neue Menschenbild.

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Aus den Befunden konnten die Autoren eine erhebliche antiischämische Wirkung von PETN schlussfolgern. Diese ging mit einer Hemmung der Akkumulation von Granulozyten in den ischämischen Bezirken einher. 3 Sonstige Wirkungen von PETN: Einfluss auf Funktion und cGMP-Bildung von Humanthrombozyten Es ist bekannt, dass organische Nitroester unterschiedlicher chemischer Struktur die Plättchenfunktion in vitro über einen cGMP-vermittelten Mechanismus hemmen (Weber et al. 1993). Dieser Effekt wird durch Prostacydin synergistisch verstärkt.

Derartige Effekte bleiben unter der Therapie mit PETN aus. 1 Einleitende Bemerkungen Für PETN liegen kaum Daten aus ge zielten toxikologischen Untersuchungen vor, die über die akute, subakute und chronische Toxizitätsbestimmung hinausgehen, obgleich dieses Pharmakon seit langer Zeit für Herz-/Kreislauferkrankungen therapeutisch eingesetzt wird. Bei einer diesbezüglichen Literatur-Recherche konnten nur wenige Informationen erhalten werden, die die Untersuchungs ergebnisse des Zulassungsinhabers von PETN wesentlich ergänzen.

Des National Institutes of Health durchgeführt worden, die keinerlei Anhalt für eine Bedeutlichkeit des Pharmakons erbrachten. 2 Akute Toxizität Eine für die Bestimmung der akuten Toxizität von der ISIS in Auftrag gegebene Studie liegt aus dem Jahre 1981 vor (Lit. "Bestimmung der ... ", 1981). 20 weibliche und 20 männliche Wistar-Ratten erhielten nach einer auf Vorversuchen basierenden Dosisfestlegung akut per starrer Schlundsonde 6000 PETN/kg KG in einer Suspension (15% PETN, 85% Lactose). Diese Menge entspricht dem phyiologisch der Ratte maximal zumutbare Applikationsvolumen von 15 mllkg KG.

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