Download Untersuchungen zur Kinetik der Karbidbildung in Chromstählen by Prof. Dr. phil. Walter Koch, Dipl.-Phys. Helga Kolbe-Rohde, PDF

By Prof. Dr. phil. Walter Koch, Dipl.-Phys. Helga Kolbe-Rohde, Dr. rer. nat. Jürgen Dittmann (auth.)

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Das neue Menschenbild

Mit seiner Neudefinition des Bewusstseins als psychisches raumzeitliches Kontinuum eröffnet Heinrich Schwarz eine ganz neue Sicht auf Mensch und Gott. Soziale Grundforderungen in großen Weltkulturen gewinnen so gesehen für uns heute wieder an Bedeutung. Gleichsam von selbst ergibt sich das neue Menschenbild.

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Es muss aber bemerkt werden, dass es sich bei diesem „Einwirken“, wie stets in der Erziehung, um Versuche handelt, die natürlich immer auch scheitern können. Zu Marcos Entscheidungsfreiheit gehört eben auch, Nein sagen zu können zu den pädagogischen Zumutungen. Weil die Beeinflussung der äußeren Faktoren häufig erheblich leichter ist als die der von ihnen induzierten inneren Motive, soll sie im Folgenden zuerst diskutiert werden, ohne darüber zu vergessen, dass am Ende nicht die äußeren Faktoren es sind, die das Handeln auslösen, sondern die von ihnen womöglich angeregten Motive.

Der zweite Grund, Erziehungsziele ausdrücklich zu definieren, ist wiederum moralischer Natur. Es wurde schon im vorigen Kapitel darauf hingewiesen, dass grundsätzlich jede pädagogische Intervention einen Eingriff in das Leben eines anderen Menschen bedeutet, der der Rechtfertigung bedarf. Der Legitimationsbedarf mag gering sein, wenn die Adressaten der Intervention ganz oder auch nur im Grundsatz zustimmen. Wenn ein Erwachsener freiwillig die Volkshochschule aufsucht, damit sie ihm hilft, eine Fremdsprache zu erlernen, dann wird der betreffende Dozent allenfalls noch die Zwischenziele definieren und begründen müssen, denn über das Endziel sind ja sein Schüler und er sich von vornherein einig.

Nehmen wir weiter an, die Planer entscheiden sich für Englisch und Französisch. In welchem Umfang und in welcher Reihenfolge sollen Wortschatz, Grammatik und Syntax vermittelt werden? Wie viele Stunden und wie viele Jahre setzt man an? B. über die Verbreitung der Sprachen, die subjektiven Erfahrungen, Vorlieben und Abneigungen der Planer, über die man trefflich streiten könnte und wahrscheinlich auch gestritten hat. Am Ende aber weiß der Lehrer, dass morgen in Französisch das Partizip Präsens „dran“ ist.

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